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Spurensuche aus dem All: Die Erde in Menschenhand

Referate über die Erdbeobachtung: Aktuell, wissenschaftlich korrekt, spannend und – vor allem – unterhaltsam
 

Darum geht es!
Der Blick von oben schafft Distanz und Erkenntnis zugleich. Denn oft machen erst Satellitenbilder das eigentlich Naheliegende sichtbar, zeigen auf, was sonst verborgen bleibt. Unmissverständlich halten die Späher aus dem All fest, was die Zeit verändert: Wunden etwa, die der Mensch der Erde zufügt und selbst vom Weltraum aus sichtbar sind.

Aber auch wenn gewisse Einsichten unbequem sind: Es gibt sie nach wie vor, die guten Nachrichten. Bilder nämlich, die zeigen, wie schön und einzigartig der blaue Planet ist, der da durch die endlose Schwärze des Raumes zieht.

Ein Bilderreigen aus der faszinierenden Welt der Erd- und Umweltbeobachtung, eine moderne Geografie.
 

Zeitreihe der Fläche der ausgedünnten Ozonschicht ("Ozonloch") über der Antarktis jeweils im September (1979-2011). Daten/Grafik: NASA Ozone Hole Watch/geoimage
 

Für wen?
Sehen Sie hier, welche Institutionen und Organisationen sich im Rahmen ihrer Veranstaltungen für ein Referat von Geoimage entschieden haben.

"Spurensuche aus dem All: Die Erde in Menschenhand" passt in fast jede Veranstaltung. Denn Satelliten machen nicht nur hoch auflösende Bilder, sie behalten auch den Überblick. Weltweit. Und das fasziniert das Publikum. Haben auch Sie Interesse an diesem Referat in Full-HD-Qualität? Dann nehmen Sie mit Geoimage Kontakt auf.
 

Hintergrund
"Stille Wächter über uns": Artikel über die Erdbeobachtung in der Neuen Zürcher Zeitung

Spuren einer globalen Entwicklung, die nicht nachhaltig ist: Entwicklung des HDI (Human Development Index) und der jährlichen CO2-Emissionen/Kopf von 1980 bis 2007 für 162 Länder (Kreisflächen proportional zur Bevölkerungszahl). Daten: United Nations Development Programme (UNDP), World Resources Institute (WRI), United Nations Department of Economic and Social Affairs (DESA); Grafik: geoimage.
 
Satelliten vermessen seit 1978 die Fläche des arktischen Meereises: Sie nimmt seither in allen Monaten tendenziell ab – wenn auch unterschiedlich schnell. Daten/Grafik: University of Colorado Boulder/geoimage
 
Spuren einer globalen Entwicklung, die nicht nachhaltig ist: Entwicklung des HDI (Human Development Index) und des jährlichen Ökologischen Fussabdruckes/Kopf von 1980 bis 2007 für 139 Länder (Kreisflächen proportional zur Bevölkerungszahl). Daten: United Nations Development Programme (UNDP), Global Footprint Network, United Nations Department of Economic and Social Affairs (DESA); Grafik: geoimage.
 
Exklusiv für "Die Erde in Menschenhand" aufgenommen: kreisförmige, bewässerte Anbauflächen in Saudi-Arabien (Aufnahme: Radarsatellit TerraSAR-X). Die einzelnen Felder haben einen Durchmesser von ca. einem Kilometer. Daten/Grafik: Astrium GEO-Information Services/geoimage
 
Dieser Vortrag wird unterstützt von Astrium GEO-Information Services. Astrium GEO-Information Services vertreibt die Daten des deutschen Erdbeobachtungssatelliten TerraSAR-X.


 

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geoimage stebler                        Oliver Stebler
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