Home
Wissenschaftskommunikation
Fotoreportagen
Botswana
Moremi
Okavango Delta
Hawaii
Kauai
Maui
The Big Island
Indien
Ladakh
Kenia
Mount Kenya
Namibia
Namibwüste
Schweiz
Berner Oberland
Berninagebiet
Feegletscher
Gemmi
Jungfrauregion
Matterhorn
Märjelesee
Morteratschgletscher
Saas-/Mattertal
Val Müstair
Tansania
Crater Highlands
Mount Kilimanjaro
Mount Meru
Ol Doinyo Lengai
Uganda
Rwenzori Mountains
Album
News-Archiv
Kontakt
     
 

Ol Doinyo Lengai (2925m)


Übersicht Tansania
Übersicht Fotoreportagen

1995

Aktiver Natriumcarbonat-Vulkanismus am Ol Doinyo Lengai (2951.6m [2004])
 
Die Crater Highlands im Schattenwurf des Ol Doinyo Lengai.
 
T5/T9 und T20 (die beiden höchsten Parasitärkrater)
 
Blick vom nördlichen Kraterrand gegen SW: An der westlichen Kraterrand bildet sich 2002 der W- (Bildmitte, siehe Bilder 2004) und 1998 der NW-Überlauf (rechts aussen, siehe Bilder 2001).
 
T37 (angeschnitten), T23, T36, T20 (mit T35), T34, T5/T9 (angeschnitten)
 
 
 
T23
 
Innenseite des westlichen Kraterrandes. Rechts aussen bildet sich 1998 der NW-Überlauf.



2001

 
Miniatur- oder Parasitärkegel im Krater des Ol Doinyo Lengai von seinem höchsten Punkt (2925m) aus Richtung NW gesehen. Frische Lavaergüsse (schwarz) erstrecken sich aus der Schlotgruppe T49 (nördlich von T47) in den E-Überlauf (seit 1998) und in den südwestlichen Bereich des Kraters, wo sich 2002 der W-Überlauf bildet. Im Bildhintergrund liegt der Natronsee. V.l.n.r.: T51 (südlich des NW-Überlaufs), T47 (Bildmitte) und T37 sowie T45 (rechts davon). Im südlichen Bereich des Kraters: T30 und T27 sowie T24 (rechts aussen, sichelförmig).
 
 
 
 
 
 
 
Parasitärschlote mit jungen Lavaextrusionen. An den bereits stark verwitterten, weissen Schloten der Parasitärkegel ('hornitos') treten Wasserdampf und andere gasförmige Stoffe aus. Stellenweise setzt Hydratation ein; das schwarze Lavagestein verfärbt sich weiss.
 
Dunkle Wolken über dem Ol Doinyo Lengai (2925m) kündigen ein Gewitter an. Im Vordergrund ein Teil der Flamingopopulation auf Nahrungssuche im seichten Wasser des Natronsees.
 
Nur noch Flamingos besiedeln die ätzende Lauge des Natronsees. In diesem Endsee bildet sich das Evaporitmineral Natriumcarbonat (Soda), das der Regen aus den Effusivgesteinen des Vulkans löst.



2004

Zuflüsse zum Natronsee (610m). Im Hintergrund Ol Doinyo Lengai.
 
Junge Lavaextrusionen aus dem zentralen Bereich des Kraters. Aktuelle Höhe des Kraters im Juli 2004 ist 2810m (v.l.n.r.: T47, T46, T58B, T56B, T37, T45).
 
3 Tage alte Lavaextrusionen von T58C (T58B, T56B, T37)
 
 T58B, T47 und T46 (westlich von T58B)
 
T49B
 
T57B (links angeschnitten), T37B, T37, T58C (verdeckt) und T47 (im Hintergrund)
 
T37B, T37, T58C (mit frischen Lavaextrusionen), T47, T58B (angeschnitten)
 
T58B (links angeschnitten), T56B (im Juli 2004 die höchste Erhebung im Krater) mit kollabierter SE-Flanke.
 
Frische Lavaextrusionen (aus T58C) im Vordergrund, welche sich bis in den E-Überlauf erstrecken (v.l.n.r.: T45, T37B, T58B, T56B).
 
Miniaturschlote im Krater von Ol Doinyo Lengai (v.l.n.r.): T47, T37, T58B, T37B, T56B (höchste Erhebung mit schwarzen Lavaextrusionen) und T45.
 
Bereits 2001 hat sich die Bildung eines W-Überlaufs abgezeichnet.
 
 
T51, T46, T47, T58B, T56B (höchste Erhebung, SE-Flanke kollabiert), T58C (aktiv), T37, T37B, T45




Home

.................................................................................................................
geoimage stebler
                        Oliver Stebler
                        Kontakt