T5/T9 und T20 (die beiden höchsten Parasitärkrater)
Blick vom nördlichen Kraterrand gegen SW: An der westlichen Kraterrand bildet sich 2002 der W- (Bildmitte, siehe Bilder 2004) und 1998 der NW-Überlauf (rechts aussen, siehe Bilder 2001).
Innenseite des westlichen Kraterrandes. Rechts aussen bildet sich 1998 der NW-Überlauf.
2001
Miniatur- oder Parasitärkegel im Krater des Ol Doinyo Lengai von seinem höchsten Punkt (2925m) aus Richtung NW gesehen. Frische Lavaergüsse (schwarz) erstrecken sich aus der Schlotgruppe T49 (nördlich von T47) in den E-Überlauf (seit 1998) und in den südwestlichen Bereich des Kraters, wo sich 2002 der W-Überlauf bildet. Im Bildhintergrund liegt der Natronsee. V.l.n.r.: T51 (südlich des NW-Überlaufs), T47 (Bildmitte) und T37 sowie T45 (rechts davon). Im südlichen Bereich des Kraters: T30 und T27 sowie T24 (rechts aussen, sichelförmig).
Parasitärschlote mit jungen Lavaextrusionen. An den bereits stark verwitterten, weissen Schloten der Parasitärkegel ('hornitos') treten Wasserdampf und andere gasförmige Stoffe aus. Stellenweise setzt Hydratation ein; das schwarze Lavagestein verfärbt sich weiss.
Dunkle Wolken über dem Ol Doinyo Lengai (2925m) kündigen ein Gewitter an. Im Vordergrund ein Teil der Flamingopopulation auf Nahrungssuche im seichten Wasser des Natronsees.
Nur noch Flamingos besiedeln die ätzende Lauge des Natronsees. In diesem Endsee bildet sich das Evaporitmineral Natriumcarbonat (Soda), das der Regen aus den Effusivgesteinen des Vulkans löst.
2004
Zuflüsse zum Natronsee (610m). Im Hintergrund Ol Doinyo Lengai.
Junge Lavaextrusionen aus dem zentralen Bereich des Kraters. Aktuelle Höhe des Kraters im Juli 2004 ist 2810m (v.l.n.r.: T47, T46, T58B, T56B, T37, T45).
3 Tage alte Lavaextrusionen von T58C (T58B, T56B, T37)